Urwald Aufforstungsprojekt Isla Susu 1

Die Wiedererrichtung des Urwaldes im „Grünen Paradies“ – El Paraiso Verde

in den letzten Jahrzehnten wurde in großen Teilen Paraguays der Urwald abgeholzt oder einfach abgebrannt. Man brauchte Felder für die Produktion von (zumindest teilweise Gen-manipuliertem) Gemüse, Getreide und Soya und Weiden für die kommerzielle Rinderzucht.

In Millionen von Jahren gewachsene Urwälder und fragile Ökosysteme wurden für immer zerstört, die indigene Bevölkerung wurde häufig vertrieben. Viele der als unbesiegbar geltenden Krieger der Guarani Indianer wanderten in die Hauptstadt Asuncion und damit in die Abhängigkeit des Großstadtlebens.

Einst bedeckt von über 80% paradiesischem Urwald kämpft Paraguay heute um die letzten 10% Urwaldbestand. Jeden Tag werden 1000 Hektar Urwald in Paraguay vernichtet.

https://www.rainforesttrust.org/news/shocking-deforestation-in-paraguay/
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=g3GSHRDmk9w

Paraguay ist der viertgrößte Soyaproduzent der Welt und der neunt-größte Produzent von Rindfleisch. Der Preis der industriellen Lebensmittelproduktion ist der Verlust eines der schönsten Naturparadiese dieses Planeten.

Der auf industrieller Landwirtschaft gebaute Reichtum ist nur von kurzer Dauer. Nach nur wenigen Jahrzehnten sind die kommerziell bearbeiteten Agrarflächen ausgelaugt und die Rinderzucht liegt in vielen Gebieten Paraguays brach.

Monokultur, gepaart mit giftigen Chemikalien und Gentechnik-manipulierten Pflanzen, hat innerhalb von nur wenigen Jahrzehnten einen großen Teil des Landes unfruchtbar gemacht.

Die E.U. bewirkt ihr Übriges durch das Propagieren von Ölpalmen-Wüsten. Weltweit wird auf Initiative der „Umweltminister“ der E.U. jährlich eine Urwald – Fläche von der Größe Portugals vernichtet.

Gibt es eine Rettung für die letzten Paradiese auf unserem Planeten?
Ist die „endgültige“ Zerstörung umkehrbar?

Die Antwort ist ein klares und eindeutiges JA!

Schon in wenigen Jahren kann dort, wo nur mehr monotone Graslandschaften bestehen, neuer Urwald entstehen.

Der Naturparkanteil Isla Susu im Paraiso Verde besteht zu einem Teil aus solchen Graslandschaften. Auf einem Teil der 374 zum Naturschutzpark gehörenden Hektar des Paraiso Verde soll möglichst naturnaher Wald, angereichert mit Nutzpflanzen, entstehen und den Beweis erbringen, dass der Mensch helfend, schützend und fördernd in die Natur eingreifen und die fragilen Ökosysteme unterstützen und um ein Vielfaches schneller wiederherstellen kann, als die Natur dies selbst bewerkstelligen würde. Notwendig wird die Unterstützung durch den Menschen erst dadurch, da der Mensch in seiner Ignoranz der Zusammenhänge diese Situation erst geschaffen hat. Wie man weiß, ist Wald notwendig und verantwortlich, dass es genügend Regen in den einzelnen Regionen und sogar weltweit gibt. Diese größeren Zusammenhänge sollen nicht außer Acht gelassen werden.

Gedankenlose Rodung großer Waldflächen führte bereits zu Dürreperioden in vielen Lateinamerikanischen Ländern, unter anderem auch in der Umgebung von Asuncion.

Der anscheinend unumkehrbare Prozess vom Urwald zur Savanne, zur Steppe und dann zur Wüste kann umgedreht werden!

Im El Paraiso Verde soll nicht nur neuer Wald entstehen, sondern ein „Paradieswald“, in dem der Mensch in perfekter Symbiose mit der Natur und in liebevollem Respekt mit den Geschöpfen Gottes – den Bäumen, den Heilpflanzen und den Tieren – zusammenlebt, die Natur hegt und pflegt und dabei selbst in der Fülle leben kann.

Der Anastasia Hektar Isla Susu 1 ist dieser perfekte Lebensraum für Mensch und Natur.
Jeder Bewohner des Anastasia Hektars Isla Susu 1 kann auf 2000 m2 Baugrund (außerhalb des Naturschutuzgebietes) sein Eigenheim errichten, seinen Garten und alles, was er für die „zivilisierte Welt“ benötigt. Auf 8000 m2 innerhalb des Naturschutzgebietes soll der Paradieswald auferstehen. Innerhalb von 3-5 Jahren wird die Landschaft wieder so aussehen, wie sie dereinst gewesen sein könnte.

UND – dieser Paradieswald ist wieder – ganz nach dem Prinzip der indigenen Völker, für die der Urwald immer ein Garten Eden war – Quelle für mehr als ausreichend Essen, köstliche Früchte, Gemüse, Nüsse, Legumen, Getreide, Samen und Heilpflanzen.

Es gibt keinen Mangel. Die Schöpfung Gottes ist die unendliche Fülle.

Die Bewohner des Paraiso Verde stellen das Urwald-Ökosystem wieder her.

Dies geschieht mit Jahrtausende altem Wissen der indigenen Völker Südamerikas in Symbiose mit den jüngsten Erkenntnissen der Wissenschaft auf dem Bereich des Naturschutzes und der natürlichen Anbaumethoden.

Dies geschieht nicht nur schonend, sondern unter wissenschaftlicher Leitung des weltweit bekanntesten Experten auf dem Gebiet der Sanierung von Böden und vor der Sanierung von Feuchtgebieten (Auen) Prof. Dr. Bernd Gerken.

Isla Susu ist genau das: eine Au – ein Feuchtgebiet. Und niemand auf der Welt weiß, wie man solchen Gebieten wieder die ursprüngliche Artenvielfalt zurückgibt, wie Prof. Dr. Gerken.

Und mit Prof. Gerken geht diese Wiederherstellung noch einen Schritt weiter: Wir arbeiten alles wissenschaftlich auf und unterrichten nicht nur unsere Bewohner, sondern auch die interessierten Paraguayern, wie Sie aus ihrem Land ein Vielfaches an Ertrag erwirtschaften UND das ursprüngliche Paradies ihrer Heimat wieder herstellen können. Die Auswanderer UND die stolzen Krieger der Guarani können damit wieder autark werden, unabhängig von der modernen Industriegesellschaft.

Warum soll auf den 374 Hektar Isla Susu im Paraiso Verde wieder Wald entstehen?

  • Weil er einmal dort war und daher dort wieder hingehört.
  • Weil der Mensch kein Recht hat, den Urwald zu vernichten und wir diesen Schaden wieder gut machen wollen.
  • Weil der von uns wieder errichtete Paradieswald 100 x mehr Vögeln, Insekten und anderen natürlich in Paraguay vorkommenden Tieren die Möglichkeit zu nisten und zu leben geben wird.
  • Weil Tierarten, die in der Gegend nicht mehr zu finden sind, wieder im Paraiso Verde angesiedelt werden könnten
  • Weil wir durch die Isla Susu 1 Hektar die Menschen, die im Paraiso Verde wohnen, in den Prozess der Aufforstung und der Pflege des Urwaldes aktiv einbinden werden.
  • Weil die Bewohner der Isla Susu 1 Hektar damit die volle Verantwortung für 8000m2 Naturschutzgebiet übernehmen und dafür sorgen werden, dass der Paradieswald und Lebensraum für native Tiere und Pflanzen wiederhergestellt wird.
  • Weil wir den Bewohnern von Isla Susu unter wissenschaftlicher Leitung zeigen, wie man sorgenfrei und autark leben kann.
    Weil wir beweisen werden, dass diese Patenschaft der 8000m2 Paradieswald einen Lohn hat: eine Familie (auch Großfamilie) kann aus den Früchten, die uns die Natur im neu erstandenen Wald schenkt (Früchte, Nüsse, Samen, Gemüse, selbst Nutztiere die in einer natürlichen Umgebung ohne Stress leben) in der Fülle leben kann.
  • Weil die Fülle, die aus diesen 8000m2 Urwald im Einklang mit der Natur geerntet werden kann, reicht, um ein ausreichendes Nebeneinkommen zu generieren, von dem eine Familie bei mäßigen Ansprüchen leben kann.
  • Weil ein Paraiso Verde Hektar sogar als Kapitalanlage Sinn gibt: durch die Wertsteigerung und durch die laufenden Erträge bei Bewirtschaftung. Entweder Sie bewirtschaften selbst oder die Verwaltung des Paraiso Verde macht mit Ihnen eine Bewirtschaftungsvereinbarung, die Ihre Investition quasi zu einer „Aktie in grünem Gold“ mit Sach- und Ertragswert macht.
  • Weil wir bei der Aufforstung der 374 Hektar Urwald auch lokal Arbeitsplätze schaffen und damit die Bevölkerung in den Prozess der Aufforstung einbinden und Menschen, die derzeit keine Zukunft haben, wieder eine Zukunft geben können.
  • Weil die Möglichkeit besteht, dass auch die ortsansässige Bevölkerung diese Methode des Aufforstens von uns lernen kann
  • Weil wir eine Alternative zur derzeitigen „Bewirtschaftungsmethode“ der industriellen Landwirtschaft bieten.

Was wäre wenn? Nur eine Geschichte, oder mehr?

Sie mögen das vielleicht als eine Geschichte ansehen, aber wissenschaftliche und historische Funde geben Raum für eine Hypothese, die vielen noch als unwahrscheinlich erscheint, aber doch wahr sein könnte:

Aus Jahrtausende Jahre alten Funden wissen wir, dass die indigenen Völker Südamerikas den HUMUS, der zentral für die Entstehung des Urwaldes war, SELBST erzeugt haben. Überall in Südamerika, auch in Paraguay, gibt es Terra Preta („Schwarze Erde“) Fundstellen.

Terra Preta ist eine Technologie, bei der wertvoller Humus innerhalb von 6 Monaten durch Menschenhand erzeugt wird.

Tierische Exkremente, biologische Abfälle, Holzkohle und (ehemals natürlich gewonnene, heute biologisch und ökologisch gezogene) effektive Mikroorganismen erzeugen (beschattet und bedeckt durch Netze) innerhalb von ca. 6 Monaten einen fruchtbaren Boden.

Eine relativ geringe Menge dieses Humus genügt, um einem Baum in nahezu jeder Umgebung einen Start ins Leben zu ermöglichen.

Wenn man die Urwälder Brasiliens und Paraguays und diese Jahrtausende alten Fundstellen analysiert, könnte man auf die Idee kommen, dass uralte, indigene Kulturen den Urwald ursprünglich initiiert haben. Zumindest könnten sie mit der erwiesenermaßen uralten Technik der Terra Preta die Initialzündung für den Urwald Südamerikas gegeben haben.

Dieser Urwald hat sich dann, durch die Initialzündung selbst über ganz Südamerika als Garten Eden ausgebreitet.

Der Urwald, wie ihn- nach unserer Hypothese – die Urvölker angelegt haben könnten, enthält genügend Obstbäume, Gemüse, Nüsse, Samen, Heilkräuter um die Bevölkerung ausreichend und GRATIS zu ernähren und zu heilen.

Wir errichten innerhalb von weniger als 10 Jahren im Paraiso Verde einen neuen Paradieswald.

Helfen Sie uns, nehmen Sie Teil am größten Aufforstungsprojekt Südamerikas im Grünen Paradies.
Als Investor, als Mitbewohner, als Gartengestalter oder als Förderer unserer Bewegung.

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